Wissenswertes über Besaitungsmaschinen

Geld sparen - unabhängig sein - optimieren - sich verlassen können - gewinnen
Selbstbesaiten bietet viele Vorteile .....

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Wir sind Spezialist für Besaitungsmaschinen. Zur Zeit haben wir beim unabhängigen Tester Saitenforum.de die meisten positiven Bewertungen aller Maschinenhändler!
Wir setzen auf Qualität - Sie auch? Unsere Devise: Mehr Qualität für jahrelange Freude an professionellen Besaitungen !

 

 

Wir liefern schnell und zuverlässig.
Mit Hilfe des kompletten Zubehörs und der umfangreichen Besaitungsanleitung, können Sie sofort mit dem Bespannen beginnen.
Auch nach dem Kauf Ihrer Maschine sind wir immer für Sie da. Wir beantworten Ihre Fragen und helfen schnell, unbürokratisch und ausgesprochen kulant, auch nach der Garantiezeit .
Wer professionell eingeschult werden möchte, kann sich zu einem unserer Besaitungskurse anmelden.


Machen Sie es wie viele zufriedene Tennisspieler vor Ihnen, besaiten Sie Ihre Rackets doch einfach selbst. Viele Gründe sprechen dafür:

Sie sparen Geld durch das Besaiten der eigenen Rackets -
zudem können Sie im Bekanntenkreis Schläger bespannen und sich so Zusatzeinnahmen verschaffenSie sparen Zeit und werden flexibel und unabhängig - sie bespannen bequem zu Hause oder auf Turnieren und sind unabhängig von Öffnungszeiten.Sie können experimentieren und sowohl den Saitentyp als auch die Bespannungshärte für Ihr Spiel optimieren. Sie erreichen eine gute, gleichbleibende Qualität Ihrer eigenen Bespannung auf die Sie sich zu 100 % verlassen können.Keine Frage, dass auch Ihr Spiel davon profitiert.
Im Laufe der Jahre wurde der Tennisschläger zum High-Tech Gerät weiterentwickelt. Parallel zur Schlägerentwicklung kamen auch immer bessere Saiten auf den Markt, denn um optimale Spieleigenschaften zu erhalten, müssen Schläger und Saite eine harmonische Einheit bilden.
Dies kann leicht erreicht werden, wenn man eine Besaitungsmaschine verwendet, welche den heutigen, sehr hohen Anforderungen, gerecht wird. Bei Bespannungshärten von durchschnittlich 25 kg bis zu maximal 40 kg kommt es besonders darauf an, dass im Rahmen keinerlei Verspannungen erzeugt werden. Solche Verspannungen beeinflussen nicht nur erheblich die Spieleigenschaften, sondern führen auch zu Beschädigungen wie Haarrissen oder schlimmstenfalls sogar zum Bruch des teueren Tennisrahmens.
Um eine korrekte und gleichmäßige Bespannung zu ermöglichen, muss eine Besaitungsmaschine eine Reihe von Merkmalen aufweisen:

Einspannvorrichtung (für den Schlägerrahmen):
Hier kommt es besonders auf die Stabilität an, d.h. die Fixierpunkte dürfen auch bei höchsten Zuggewichten nicht nachgeben. Rechnet man die Anzahl der Längssaiten (i.d.R. 16 oder 18) mal das eingestellte Zuggewicht, so wird schnell klar, welchen enormen Belastungen der vordere und hintere Einspannpunkt, nach dem Einziehen der Längsseiten, ausgesetzt sind.
Die Einspannvorrichtungen müssen natürlich so konstruiert sein, dass sie den Schlägerrahmen nicht beschädigen (keine Ecken u. Kanten). Ein wesentlicher Faktor ist auch, wie schnell und komfortabel ein Rahmen eingespannt werden kann; - wer schraubt schon gerne eine halbe Stunde rum, bevor das eigentliche Bespannen losgeht?

Saitenspannvorrichtung:
Der Saitenzug muss exakt stimmen und darf nicht nachgeben.
Unbedingt darauf zu achten ist, dass die Saitenspannvorrichtung einen Freilauf besitzt. Ohne diesen ist das Bespannen sehr umständlich und eine gleichmäßige Besaitung unmöglich. Ein weiterer Schwachpunkt beim Saitenzug ist der Spannrollen-Gummiring. Dieser unterliegt Verschleiß und muss deshalb regelmäßig erneuert werden.
Als ideal haben sich sogenannte Schnellspannsysteme herausgestellt, welche direkt an der Spannrolle befestigt sind. Diese funktionieren auf der Basis eines "verjüngten" Kugellagerkanals oder mit zwei Klemmbacken in Form einer Rolle, halten die Saite exakt, beschädigen sie nicht und ermöglichen ein schnelles Bespannen.

Zugelement - Hier können Sie bei uns zwischen zwei Systemen wählen:
Ein sehr genaues und wartungsfreundliches ist das sog. Hebelarm-Gewichtsprinzip. Hierbei wird die Zugkraft über die Position eines Gewichtes auf einem Hebelarm eingestellt, welcher an der Spannrolle befestigt ist. Steht der Hebelarm waagrecht so ist die gewünschte Zugkraft erreicht. Dies funktioniert allerdings nur mit der bereits beschriebenen Freilaufmechanik, da man nur mit Nachstellen diese ideale waagrechte Hebelstellung erreicht. Die eingestellte Kraft kann man mittels einer Skala auf dem Hebelarm ablesen. Eine weitere Justierung ist nicht mehr erforderlich.

Der Elektronische Saitenzug ist äußerst exakt und praktisch. Ein Druck auf den Knopf reicht aus, um die Saite auf die nötige Spannung zu bringen. Hier ist besonders wichtig, dass die Maschine auch genau zieht! Bei einem guten Saitenzug wird bei Einstellungen von 20, 25 und 30 kg auch exakt das jeweils eingestellte Gewicht gezogen. Von billigen Ausführungen, die unterschiedlich ziehen, ist abzuraten.

Haltezangen, Zangenführung, Fixiermechanismus:
Sehr hohe Anforderungen werden an die Haltezangen gestellt. Sie dürfen die Saite nicht beschädigen, müssen auf verschiedene Saitenstärken einstellbar sein und auch bei hohen Zuggewichten exakt halten.
Eine preisgünstige Alternative bieten zwei lose Doppelhaltezangen.
Ideal sind jedoch zwei stationäre Haltezangen. Bei diesen spielt die Zangenführung eine entscheidende Rolle hinsichtlich des Bespannergebnisses. Viele anfangs preisgünstig erscheinenden Automatik-Systeme halten schon nach wenigen Bespannvorgängen nicht mehr exakt, so dass sie repariert oder sogar ausgewechselt werden müssen.

Bedienbarkeit:
Unbedingt darauf zu achten ist, dass die einzelnen Bedienungsschritte schnell, einfach und komfortabel durchgeführt werden können. Eine gute Maschine läßt sich ohne Zusatzwerkzeuge bedienen.
Durch herausragende Teile wie Führungen oder Schrauben, sowie durch Ecken und Kanten kann es zu erheblichen Einschränkungen der Bedienbarkeit kommen. Es ist wirklich ärgerlich und kostet eine Menge Zeit, wenn sich die Saite andauernd irgendwo verfängt oder der Rahmen nur umständlich in die entsprechende Zugposition gebracht werden kann.
Vom regulären Gebrauch einer Ahle raten wir ab. Diese sollte nur bei besonders schwierigen Fällen eingesetzt werden (z.B. um zu enge Ösen zu erweitern).

Die wesentlichen Teile einer Besaitungsmaschine:


Bezeichnung der von 1-22 nummerierten Teile:

  1. Stop für Gewicht (meistens durch Verdickung des Spannhebels)
  2. verstellbares Spanngewicht für Tennis
  3. Stellschraube für Spanngewicht
  4. Spanngewicht für Badmington und Squash
  5. Spannhebel mit Gewichtsskala
  6. Spannkupplung (mit Freilauf)
  7. Spannrolle
  8. Saiten Schnellspannsystem
  9. Fuß für das Spannsystem
  10. Grundplatte
  11. Rahmenabstützung für schonendes Einspannen der Saite von schräg oben
  12. Schwenkbare Schlägerauflage für schnelles Fixieren des Rahmens
  13. Gummiauflage
  14. Stellschraube zum Schwenken der seitlichen Abstützung
  15. Stellschraubenplatte
  16. Feineinstellschraube für Kopf- und Herzjustierung
  17. Kopf- und Herzfixierungen
  18. Standfuß für Schlägerauflage
  19. Stellschraube für Standfuß
  20. Systemplatte (Montiersystem für Schlägerauflagen und stationäre Haltezangen)
  21. Stationäre Metallhaltezange mit Feineinstellung
  22. Kugelgelagerte Zangenführung mit garantiert festem Halt

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